AP1 Zusammenfassung

March 20, 2025

Allgemeine Zusammenfassung

Hier werde ich zu jedem Thema etwas kurzes schreiben. Diese Themen sind aus dem Prüfungskatalog für die AP1 Klausur. Und stark an der von Stefan Macke orientiert.

Inhaltsverzeichnis

[TOC]

toc

Merkmale eines Projektes

Einmaligkeit Projekte sind meist einmalig und haben ein spezifisches Ziel.

Definierter Anfang und Ende Projekte haben einen klaren Startpunkt und einen definierten Endpunkt.

Spezifische Ziele Projekte haben spezifische Ziele, die erreicht werden sollen.

Es gibt noch weitere Merkmale, aber das sind die wichtigsten. (ich denke mal drei reichen)

SMART-Prinzip

Das SMART-Prinzip ist ein Akronym für die Kriterien, die ein Ziel erfüllen sollte, um erfolgreich zu sein. Es steht für:

  • S - Spezifisch / Specific
  • M - Messbar / Measurable
  • A - Erreichbar / Achievable
  • R - Angemessen / Reasonable
  • T - Terminiert / Time-bound

Es hilft dabei, Ziele so zu formulieren, dass sie klar und verständlich sind.

Projektphasen am Beispiel des Wasserfallmodells bzw. SCRUM definieren können

Scrum und das Wasserfallmodell unterscheiden sich stark und haben unterschiedliche Phasen. (ich mag scrum lieber also machen wir das)

  • Sprintplanung
  • Tägliches Scrum
  • Sprint Review
  • Sprint Retrospektive

eigentlich ziemlich selbsterklärend

Phasen der Teambildung und -entwicklung kennen

Die Phasen beschreiben den Prozess, den ein Team durchläuft, um von einer Ansammlung von Individuen zu einer hochleistungsfähigen Einheit zu werden -> saufen.

Phasen:

  • Orientierungsphase
  • Konfliktphase
  • Organisationsphase
  • Leistungsphase
  • Abschlussphase

wenn man die beschreiben soll kann man sich da auch was ausm arsch ziehen

Machbarkeit und Wirtschaftlichkeit von Projekten beurteilen können

// todo

Vor- und Nachkalkulation

Sie sind zwei wichtige Instrumente der Kostenrechnung, die dazu diesen, die Wirtschaftlichkeit von Produkten, Dienstleistungen, Aufträgen oder Projekten zu planen, zu überwachen und zu analysieren.

Ziele der Vorkalkulation

  • Ermittlung des Selbstkostenpreises.
  • Festlegung des Verkaufspreises.
  • Erstellung von Angeboten.
  • Planung der Ressourcen.
  • Budgetierung.
  • Entscheidungsgrundlage für die Annahme oder Ablehnung von Aufträgen.

Ziele der Nachkalkulation

  • Kontrolle der Wirtschaftlichkeit.
  • Ermittlung von Kostenabweichungen.
  • Identifizierung von Verbesserungspotenzialen.
  • Verbesserung der Vorkalkulation.
  • Entscheidungsgrundlage für zukünftige Aufträge.

Betriebswirtschaftliche Kennzahlen, z. B. Umsatz, Gewinn, Deckungsbeitrag

Der Umsatz ist die Gesamtsumme der Einnahmen, die ein Unternehmen aus dem Verkauf von Waren oder Dienstleistungen innerhalb eines bestimmten Zeitraums erzielt.

Der Gewinn ist der Betrag, der nach Abzug aller Kosten (einschließlich Umsatzkosten, betrieblicher Kosten, Zinsen und Steuern) vom Umsatz übrig bleibt.

Der Deckungsbeitrag ist der Betrag, der nach Abzug der variablen Kosten vom Umsatz übrig bleibt. Er gibt an, wie viel Geld zur Deckung der Fixkosten und zur Erzielung eines Gewinns zur Verfügung steht.

KI-Unterstützung

Der Begriff KI-Unterstützung sagt erst mal nicht viel aus, aber was ich mir darunter vorstelle, ist wie KI einem im Alltag helfen kann oder so was.

Support- und Serviceanfragen (First-, Second- und Thirdlevelsupport)

First Level Support

Der First-Level-Support ist die erste Anlaufstelle für Kunden, die Hilfe benötigen. Er nimmt Anfragen entgegen, identifiziert das Problem und versucht, es mit Hilfe von Standardlösungen, FAQs, Wissensdatenbanken und einfachen Anleitungen zu lösen.

Second Level Support

Der Second-Level-Support übernimmt komplexere Anfragen, die der First-Level-Support nicht lösen konnte. Die Mitarbeiter verfügen über tiefere technische Kenntnisse und können komplexere Probleme diagnostizieren und beheben.

Third Level Support

Der Third-Level-Support ist die höchste Support ebene und besteht aus Experten, die über umfassende Kenntnisse der Produkte oder Dienstleistungen des Unternehmens verfügen. Sie übernehmen die komplexesten und schwierigsten Probleme, die der Second-Level-Support nicht lösen konnte. Oft sind dies die Entwickler, Architekten oder Produktspezialisten.

Quantitative und qualitative Angebotsbewertung

1. Quantitative Angebotsbewertung:

Die quantitative Angebotsbewertung konzentriert sich auf messbare und zahlenmäßige Aspekte des Angebots. Sie basiert auf objektiven Kriterien, die in der Regel in Form von Punktzahlen oder Gewichtungen bewertet werden. Der Fokus liegt auf den finanziellen Aspekten des Angebots.

2. Qualitative Angebotsbewertung:

Die qualitative Angebotsbewertung konzentriert sich auf nicht-messbare und subjektive Aspekte des Angebots. Sie bewertet die Qualität der Produkte oder Dienstleistungen, die Kompetenz des Anbieters und die Einhaltung der Anforderungen des Auftraggebers.

Situationsgerechte Kundenkommunikation

Situationsgerechte Kundenkommunikation bedeutet, dass die Art und Weise, wie du mit einem Kunden kommunizierst, an die jeweilige Situation, den Kunden selbst und den Kontext angepasst wird. Es geht darum, die richtige Botschaft, den passenden Ton und die angemessenen Kommunikationskanäle zu wählen, um eine positive und effektive Interaktion zu gewährleisten. Im Kern geht es darum, empathisch zu sein und die Perspektive des Kunden zu verstehen.

Verständnis des Kunden:

  • Persönlichkeit: Ist der Kunde formell oder informell, direkt oder indirekt?
  • Kenntnisse: Hat der Kunde ein tiefes Verständnis des Produkts/der Dienstleistung oder ist er ein Neuling?
  • Bedürfnisse: Was sind die spezifischen Bedürfnisse und Erwartungen des Kunden in dieser Situation?
  • Hintergrund: Was ist die Vorgeschichte des Kunden mit dem Unternehmen? Gab es bereits Probleme?
  • Emotionaler Zustand: Ist der Kunde zufrieden, frustriert, verärgert oder neutral?

Kundenbedarf ermitteln und Angebote unterbreiten

Dazu gehören Sachen wie:

  • Bedarfsanalyse
  • Angebotsgestaltung
  • Angebotsvorstellung

Interpretation englischsprachiger Texte

-> selbsterklärend

Technische und kaufmännische Texte in deutscher und englischer Sprache

-> jeder kann englisch man

Präsentation und Medienkompetenz

-> aufbau einer präsi?? oder fake news erkennen? hä

Funktionale, ökonomische und ökologische Aspekte

z. B. Ergonomie, Leistungsparameter, einmalige und laufende Kosten, Nutzungsdauer, Energieverbrauch, Recyclingfähigkeit

Hardwareprodukte

z. B. CPU, Motherboard, Speicher, Datenspeicher, Netzteile, Grafikkarte, Peripheriegeräte, Sensoren, Netzwerkkomponenten wie z. B. WLAN-Router, Switch, Gateway, Accesspoint

(kann jeder)

Standardsoftware

z. B. Office-Pakete, Datenbank-Managementsysteme, Browser

(kann man sich was ausm arsch ziehen)

Branchensoftware

z. B. ERP-Systeme, Supply Chain Management, Customer Relationship

Ich schätze mal dazu gehören Sachen, wie Github, Jira oder CI/CD? Und FAQs oder sowas

Systemsoftware

keine ahnung was das genau heißen soll 🙂

Entwicklungssysteme

z. B. Compiler, virtuelle Maschinen, Interpreter, Editoren und Debugger

  • Compiler -> Kompiliert Code in Maschinensprache, die die CPU verstehen kann.

  • Interpreter -> (meist high-level-langauges) übersetzt quasi den code live

  • Debugger -> hilft einfach beim debuggen von software, man kann sie stoppen, breakpoints setzen usw.

  • virtuelle maschinen -> kennt jeder

KI-Software

kann sehr vieles sein. Vielleicht, wie KI in Software integriert werden kann? Um Workflows zu verbessern oder so was?

Cloudlösungen, z. B. Software as a Service, Desktop as a Service

  • SaaS -> Software as a Service

    Man verkauft eine Software (mit service) z.B. als Abo, die einen Zweck erfüllt

da gibts noch paar mehr von, wer sich das geneuer angucken möchte kann das machen.

Virtuelle Desktops (Cloud oder lokal)

haben wir hier schon besprochen. Dazu kommt noch der Unterschied zwischen Cloud und Lokal.

Einteilung und Klassifikation von Anwendungssystemen

Die Einteilung und Klassifikation von Anwendungssystemen ist ein Prozess, bei dem Softwareanwendungen anhand verschiedener Kriterien in Gruppen oder Kategorien eingeordnet werden. Dies dient dazu, ein besseres Verständnis der Eigenschaften, Einsatzgebiete und Architekturen von Anwendungssystemen zu erlangen. Eine strukturierte Einteilung hilft bei der Auswahl geeigneter Systeme für bestimmte Aufgaben, bei der Entwicklung neuer Anwendungen und bei der Verwaltung und Wartung bestehender Systeme.

Datenbanksysteme

mysql, postgresql, mariadb, sqlite, oracle (glaube das ist damit gemeint)

microsoft-sql nicht vergessen 😉

Kommunikationssysteme

z. B. Videokonferenzsysteme, Social-Media-Systeme

Netzwerkkomponenten

z. B. Router, Switch, Accesspoint

Netzwerkprotokolle und OSI-Modell *

z. B. Ethernet, IP, DNS

Client-Server-Systeme

Grundprinzip:

Das Client-Server-Modell basiert auf der Idee, dass ein Server Ressourcen oder Dienste bereitstellt und Clients diese Ressourcen oder Dienste anfordern und nutzen. Diese Aufteilung ermöglicht es, Aufgaben effizienter zu erledigen, Ressourcen zentral zu verwalten und die Skalierbarkeit zu verbessern.

Einbindung in einer Domäne

Die "Einbindung in einer Domäne" bezieht sich auf den Prozess, einen Computer in ein Netzwerk einzubinden, das von einer Domäne verwaltet wird. Eine Domäne ist eine zentralisierte Verwaltungsstruktur, die in Netzwerken, insbesondere in Windows-basierten Umgebungen, verwendet wird, um die Benutzerauthentifizierung, den Zugriff auf Ressourcen und die Sicherheitsrichtlinien zu steuern.

Mobile Geräte, z. B. Smartphone, Tablet

freestyle

Kenngrößen, Leistungsdaten, Funktionsumfang

z. B. Einstellungsmöglichkeiten im BIOS, UEFI, CPU, RAM, Datenspeicher (SSD/HDD), Filesysteme (z. B. FAT32, NTFS, APFS, ext4), Grafikkarte, Netzwerkkarte, Gateway/Router, Switch, LWL, Ethernet Standards, WLAN-Standards

Barrierefreier Zugriff auf IT-Systeme am Arbeitsplatz

z. B. Einstellungsmöglichkeiten auf Webseiten

Kontrastwerte, ScreenReader support, internationalisierung (i18n) usw.

Übertragungsraten, -Zeiten, Datenmengen von digitalisierten Dokumenten, Videos usw.

Wertschöpfung

Wertschöpfung in der IT bezieht sich auf den Prozess, durch den IT-Systeme, -Dienstleistungen oder -Lösungen einen Mehrwert für ein Unternehmen oder eine Organisation generieren. Dieser Mehrwert kann sich in verschiedenen Formen äußern, von der Steigerung der Effizienz über die Verbesserung der Entscheidungsfindung bis hin zur Schaffung neuer Geschäftsmodelle. Im Kern geht es darum, wie IT dazu beiträgt, die Unternehmensziele zu erreichen und den Geschäftserfolg zu steigern.

Lasten- und Pflichtenheft (Zweck, Urheber, Inhalt)

Installation und Einrichtung von Systemen

z. B. Betriebssysteme, BIOS, UEFI, Partitionierungen/Formatierungen, Netzwerkanbindungen, IP(v4/v6)-Konfiguration, Remote-Desktop, KI-Software

Geräteklassen

z. B. Desktops, Notebooks, All-in-One, Thin Clients, Tablets, Smartphones

Mobile und stationäre Arbeitsplatzsysteme wie PC, Terminals, LAN, WLAN

Barrierefreiheit, Unterstützung durch zusätzliche Hardware

z. B. größerer Monitor, breitere Tastatur, Lautsprecher/Mikrofon zur Verfügung stellen

Betriebssysteme

(Einsatzzweck, Filemanagement, Freigaben managen)

Branchensoftware

Grundlagen des Schutzes der Urheber

Konsolenbefehle für Dateioperationen und Netzwerktroubleshooting

z. B. dir, Is, mkdir, ipconfig, ifconfig/ip, alias, iproute2, arp, del, cp, copy, chmod, ping, traceroute, nslookup

Klassen, Attribute, Objekte, Methoden, Sichtbarkeit

Skriptsprachen, z. B. Shell-Skript

Abbildung der Kontrollstrukturen

z. B. Verzweigungen, Schleife, mittels Pseudocode

UML

(Use Case bzw. Anwendungsfalldiagramm, Klassendiagramm, Aktivitätsdiagramm)

Entwurf der Bildschirmausgabemasken

(Softwareergonomie, Corporate Identity, Barrierefreiheit)

Fehler in einem gegebenen Quellcode finden

Schreibtischtest mit einem gegebenen Quellcode durchführen

Grundlagen von relationalen Datenbanken kennen und anwenden können

Testprotokoll für das Einrichten eines Arbeitsplatzes

Gewährleistung von Verfügbarkeit, Vertraulichkeit und Integrität der Daten

Technisch organisatorische Maßnahmen (TOM); Unterscheidung von IT-Sicherheitsbeauftragtem und Datenschutzbeauftragtem im Betrieb; Erläuterung von IT-Sicherheitsrichtlinien wie Passwort-Policy

Benennung von technischen Maßnahmen

z. B. Virenschutz, Personal Firewall, Verschlüsselung (inkl. Unterscheidung symmetrisch, asymmetrisch und hybrid)

personelle Maßnahmen, Entwicklung des Sicherheitsbewusstseins

Auszüge aus BSI IT-Grundschutz-Kompendium

Einhaltung der Grundzüge der Datenschutzgesetze, national und auf EU-Ebene, z. B. DSGVO, BDSG überprüfen

Rechte der Betroffenen, Konsequenzen der Einwilligung der Betroffenen kennen

Maßnahmen wie Anonymisierung und Pseudonymisierung

Schutzbedarfsanalyse im eigenen Arbeitsbereich aufgrund betrieblicher Vorgaben nach BSI IT-Grundschutz durchführen

Räume, Infrastruktur

Schutzbedarfskategorien (normal, hoch, sehr hoch) ableiten und begründen

Informations-Sicherheitsmanagementsystem (ISMS) kennen und unterstützen

Betrieblicher IT-Sicherheitsbeauftragter

Risiko-Klassifikation, z. B. mit Matrix

Sicherung der Verfügbarkeit, z. B. NAS

Verschlüsselungstechniken kennen

(symmetrische, asymmetrische und hybride Verschlüsselung); Hashwerte, Zertifikate und digitale Signaturen verwenden

Authentifizierung (z. B. Zweifaktor) kennen, Passwort-Policy bewerten

Personal Firewall anpassen

z. B. Softwarezugriff auf Internet sperren

Härtung Betriebssystem (Schwachstellen schließen)

Vertragsbestandteile

z. B. Leistungsbeschreibung, Termine, Entgelte, Sanktionen/Konventionalstrafen

Vertragsstörungen

Ökologisch

z. B. Ressourcenschonung, Nachhaltigkeit

Ökonomisch

z. B. Umsatz und Gewinn

Sozial, z. B. Arbeitsbedingungen

Kauf, Miete, Leasing

Ticketsystem

Einhaltung des Budgets

Inhalt des Abnahmeprotokolls

Schlechtleistung

Falschlieferung

Minderlieferung

Nachkalkulation

Generierung von Nachfolgeaufträgen